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Dt. Philosoph und Sohn von Conrad und →Margarethe Ansorge. Er schloss sein
erstes Studium nach dem Kriegsdienst 1920 mit einer Promotion in Philosophie ab
(vgl. A. Ansorge. Über die metaphysischen Voraussetzungen des wissenschaftlichen
Denkens, in: Jb. d. Phil. Fak. Köln 1920/21, S. 4–5) und fügte danach Studien in
Germanistik an. Dem Kreis um George und Sombart angehörig, unterrichtete er als
Privatlehrer und im höheren Schuldienst, verließ Deutschland aber bereits 1931 und
lehrte als Austauschlehrer in Paris am Lycée Louis le Grand sowie an der Sorbonne
im deutschen Kulturauftrag, bevor er an die brasilianische Universität von Belo
Horizonte wechselte. Er war verh. mit der dt. Pianistin Maria Elisabeth (Lisa)
Ansorge und hatte zwei Kinder, Marianne und Conrad.
Buchseiten:
S. 14, 233.