Arnold Schönberg (13. 9. 1874 Wien – 13. 7. 1951 Los Angeles)

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Komponist

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Österr. Komponist, der als Autodidakt (abgesehen von zeitweiligen Instruktionen →Zemlinskys) einen völlig eigenständigen Weg für seine Musik einschlug, die ihn zu bahnbrechenden Entwicklungen in der Musikgeschichte führten. Von Anfang an polarisierten seine Kompositionen, sie durchmessen die Grenzen der Tonalität, überschreiten diese ab den 1910er Jahren und münden schließlich in die von ihm entwickelte Theorie der Komposition mit 12 Tönen. Es bildete sich um ihn ein Schülerkreis, der seinen kompositorischen Lösungen begeistert Folge leistete, darunter auch Alban Berg und →Anton von Webern. Zahlreiche seiner Werke für kleine Besetzung wurden im Rahmen des Ansorge-Vereins uraufgeführt. 1933 musste er mit seiner Familie in die USA emigrieren.

Buchseiten:

S. 8, 17, 19, 27, 32f, 36, 38, 60, 127f, 169, 296, 308, 320, 330f, 333, 337, 360, 386, 389ff, 397f, 401, 406, 408ff, 412ff, 421, 429, 432, 435, 438, 444, 447, 452, 454f, 460, 462, 482, 510, 521, 528, 538, 540f, 548, 575, 578, 581, 584f, 600, 605f, 622f, 651.