Theobald Boehm (9. 4. 1794 München – 25. 11. 1881 München)

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Dt. Komponist, Flötist und erfindungsreicher Flötenbaumeister („Böhmflöte“). „Böhmisches Streichquartett“ („České kvarteto“). 1891 am Prager Konservatorium von →Karel Hoffmann (Vl. I), →Josef Suk (Vl. II), →Oskar Nedbal (Vla.) und →Otakar Berger (Vc., ab 1897 übernahm Hanu Wihan dessen Part) gegründetes Quartett, das von 1892–1934 unter diesem Namen aktiv war. Die Mitglieder waren Schüler der Professoren Antonín Bennewitz (Geige) und Hanu Wihan (Cello, Kammermusik) und es widmete sich vorrangig der böhmischen Quartettliteratur (Dvo ák, Smetana, Janá ek).

Buchseiten:

S. 139.