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Dt. Komponist, Flötist und erfindungsreicher Flötenbaumeister („Böhmflöte“).
„Böhmisches Streichquartett“ („České kvarteto“). 1891 am Prager Konservatorium von
→Karel Hoffmann (Vl. I), →Josef Suk (Vl. II), →Oskar Nedbal (Vla.) und →Otakar
Berger (Vc., ab 1897 übernahm Hanu Wihan dessen Part) gegründetes Quartett, das
von 1892–1934 unter diesem Namen aktiv war. Die Mitglieder waren Schüler der
Professoren Antonín Bennewitz (Geige) und Hanu Wihan (Cello, Kammermusik) und es
widmete sich vorrangig der böhmischen Quartettliteratur (Dvo ák, Smetana, Janá
ek).
Buchseiten:
S. 139.