Alexander von Zemlinsky (14. 10. 1871 Wien – 16. 3. 1942 Larchmont)

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geboren Zemlinszky

Komponist, Dirigent, Musiker, Arrangeur

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Österr. Komponist, Pianist, Lehrer und Schwager von Schönberg. Begnadeter Dirigent und musikalischer Leiter der Wr. Volksoper, kurzzeitig von Mahler an die Hofoper engagiert, später ging er an die Prager Dt. Oper. Wechselte Ende der Zwanzigerjahre zur Kroll-Oper nach Berlin, musste das Land aber bereits 1933 wieder zugunsten Wiens verlassen, wo er sich mit seiner zweiten Frau Louise ein Haus in Döbling bauen ließ. Doch schon 1938 musste er von hier in die USA emigrieren und starb bald an einem Herzleiden. Als Komponist versuchte er den Brahmsischen Weg mit franz. Einflüssen zu einem eigenen Symbolismus zu formen, zahlreiche Opern, die vier Streichquartette und ein großes Liedoeuvre bezeugen diesen Weg, den er auch als Dirigent im ständigen Einsatz für die Werke seiner Zeitgenossen ebnete.

Buchseiten:

S. 19, 33, 36, 48, 125f, 128, 130, 189f, 206, 219, 302, 330f, 333, 335, 387, 391f, 397ff, 401, 404, 408, 410, 412ff, 420ff, 429f, 432, 454ff, 461, 463, 469, 473f, 476, 481f, 491f, 510ff, 514, 518f, 521, 528, 530, 534f, 543, 548f, 554ff, 558ff, 567ff, 574, 576, 578, 582, 584f, 589, 592, 599f, 604, 607f, 610, 622f, 634, 651, 674.